Qualitätssicherung

RehaClinic verpflichtet sich der Qualität – in allen Bereichen. Qualität ist nicht nur Atmosphäre, Wohlgefühl oder Oberfläche; unsere Qualität lässt sich vor allem auch messen.

In fortlaufenden Prozessen unterziehen wir unsere Dienstleistungen internen wie externen Tests, die grösstmögliche Objektivität und Genauigkeit zum Ziel haben.

Zu einer weitgehenden Genesung gehören nicht nur die medizinische und therapeutische Kompetenz, sondern auch eine Umgebung, die Sicherheit vermittelt, Vertrauen schafft und Körper und Geist zur Ruhe kommen lassen kann.

Diese Atmosphäre zu bieten, das ist das Ziel von RehaClinic.

Unsere Qualitätsinstrumente im Einzelnen:

Patientenzufriedenheits-Messung (PZ-Benchmark)

Unsere Patienten werden nach ihrem Austritt, sofern sie darin eingewilligt haben, durch ein externes Institut befragt. Erfasst wird dabei die Zufriedenheit in den Sektoren Anmeldung/Eintritt, Organisation von Medizin, Therapie und Pflege, Qualität der Therapie, Atmosphäre, Infrastruktur und Komfort sowie der Austritt. Die Ergebnisse werden zweimal pro Jahr ausgewertet und mit sieben weiteren Kliniken einem Vergleich unterzogen. So ergibt sich ein unabhängiges Bild, in dem die Patienten unsere Leistungen widerspiegeln.

Messung der Ergebnisqualität (ANQ)

Mittels validierter Fragebögen, die den Patienten jeweils beim Ein- und Austritt vorgelegt werden, soll die Qualität der erzielten Ergebnisse getestet werden. Hiermit kann z.B. erkannt werden, inwieweit Behandlungen zu signifikanten Verbesserungen geführt haben. Die Befragungen werden bei Patienten mit muskuloskelettalen und neurologischen Krankheitsbildern durchgeführt. Im Bereich Neurologie werden Rehabilitationsziele bei Eintritt vom behandelnden Team definiert und bei Austritt gemessen.

Fehlermanagement (Critical Incidence Reporting System, kurz: CIRS)

Die Patientensicherheit geniesst bei RehaClinic oberste Priorität. Mögliche Fehler lassen sich jedoch nicht immer vermeiden. Um Ereignissen vorzubeugen, die ohne Prävention unerwünschte Folgen nach sich ziehen können, wurde ein Instrument geschaffen, das alle registrierten Fälle systematisiert. Die Erfassung und Auswertung dieser «Fehler» soll helfen, alle Gefahrenpotentiale und damit Risiken zu minimieren.

Ombudsstelle

Die Ombudsstelle ist der direkte Ansprechpartner für unsere Patienten, wenn sie Unsicherheiten empfinden, sich gestört fühlen oder Reklamationen anbringen möchten, von denen sie meinen, sie nicht unmittelbar lösen zu können. Die Ombudsstelle greift hier vermittelnd und weisend ein und versucht, noch während des Aufenthaltes im Einvernehmen mit dem Patienten eine vollauf zufrieden stellende Lösung zu finden. Allen unseren Patienten steht es jederzeit frei, Kontakt mit der Ombudsstelle aufzunehmen.

Detaillierte Informationen zum Qualitätsmanagement finden Sie im aktuellen   Qualitätsbericht H+ 2011

 

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